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In der Informationsflut versunken

Dieses Weblog hatte im November 2006 ganze 50 Besucher - und das war noch viel, denn im Sommer waren es noch viel weniger, nachdem es mal über 700 Besucher im März waren.

Okay, es lohnt nicht, dieses Weblog weiterzuverfolgen, da die Reise ja zu Ende ist und insoweit keine neuen Enträge zu erwarten sind.

Dennoch habe ich geglaubt, dass über Google ein gewisses Interesse erhalten bleibt, da ja immer wieder Reisende Indochina und eben auch Laos besuchen, das momentan "in" ist. 

Aber anscheinend schichten sich die Internetdaten unaufhaltsam übereinander wie Sedimentschichten und Google findet das zwar alles, setzt die älteren Sachen aber dann auf die hintersten Fundpositonen, so dass die meisten Menschen doch nicht drauf stoßen.

Das ist wohl sowieso das Schicksal fast jeden Künstlers. Man macht eine neue CD, veröffentlicht sie und spätestens drei Wochen später ist sie aus Presse und Radio verschwunden.

31.12.06 04:36


Endlich fertig!!

So! Während ich die erste Hälfte des Urlaubs bereits vor Ort in Laos und Thailand mit Bildern dokumentieren konnte, hat es mit den zweiten 3 Wochen jetzt doch etwas länger gedauert. Jetzt bin ich aber endlich fertig damit!!
Diese 6-wöchige Single-Reise durch Nordlaos und Nordthailand fand in den Monaten Februar und März 2006 statt.
Die "Kategorien" folgen von "01" bis "10" der Reiseroute, die in Vientiane begann, über die Karstregion Vang Vieng zur Ebene der Tonkrüge und dann nach Luang Prabang und einen Nebenfluß des Mekong hinauf weiter in den äußersten Nordzipfel von Laos führte.
Von dort ging es dann weiter zur thailändischen Grenze ins Goldene Dreieck, ein bißchen an der Nordgrenze Thailands entlang, schließlich nach Chiang Mai und dann an der Grenze zu Myanmar (Burma) runter nach Mae Sariang und von dort über Mae Sot und Ayutthaya nach Bangkok.
14.5.06 03:33


Der Flug zurück

Ich gebe zu, es ist schon über 20 Stunden her, seit ich nach 6 Wochen Urlaub wieder meine Wohnung betrat. Tja, ich hatte einfach keine Lust, das hier direkt zu melden.

Der Rückflug von Bangkok war wie immer etwas "langwierig". Zunächst dauert er immer um die 11 Stunden und ist damit 2 Stunden länger als der Hinflug, da man nach Westen und damit gegen die in unseren Breiten dominierenden Westwindströmungen anfliegt. Und dann startete er ziemlich genau um Mitternacht Ortszeit, also zu einer Zeit, wenn man müde ist und ins Bett müßte. Und so döst man den ganzen Flug nur so rum - ich kann jedenfalls im Flieger nie gut schlafen.

Alles geht vorüber. In Frankfurt fragte mich der Zöllner, ob ich Fleisch mitgebracht hätte. Das konnte ich guten Gewissens verneinen (wer bringt aus dem Goldenen Dreieck schon Fleisch mit??).

Ein superschneller Zug kam genau richtig ohne Wartezeit für mich an und knapp eine Stunde später war ich in Köln und um 9 Uhr in der Bude. Merkwürdig, dass noch alle Bäume kahl sind - aber das Wetter war hier heute überraschend angenehm, man brauchte noch nicht mal einen Schal!

FINISH.

26.3.06 05:28


Es gab doch noch leckeren Kaffee

Gestern Abend quatschte ich noch etwas mit der jungen Familie aus Graz, die neben mir im Guest House residiert. Der anderthalbjährige Junge hatte gestern über 40 Grad Fieber, ist aber auf dem Weg der Besserung.

In den letzten zwei Nächten habe ich bemerkenswert gut geschlafen, wenn man bedenkt, dass die Temperatur im Zimmer nur ganz knapp unter 30 Grad sank.

Heute habe ich dann noch mal ordentlich, wenn auch teuer, in Tony's Place gefrühstückt. Dort gibt's aber guten Kaffee! Bei 30.7 Grad und 70 % Luftfeuchte stand mir der Schweiß schon beim Frühstück auf der Stirn.

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>Die Hauptgeschäftsstraße in Ayutthaya<

Nach dem Frühstück war ich im Departement Store, einem klimatisierten Kaufhaus und habe -sozusagen für den nächsten Urlaub- neue Trekkingsandalen gekauft. Italienische, aber vielleicht werden sie dennoch in Thailand hergestellt. Gekostet haben sie 25 Dollar, aber ich denke mal, in Deutschland müßte man mindestens das Doppelte hinlegen. Meine letztes Jahr in Kandy (Sri Lanka) gekauften Trekkingsandalen habe ich weggeworfen. Ich hätte wieder zum Schuster gemußt, aber irgendwann bringt es das halt nicht mehr - die Dinger sind einfach hinüber.

Ich marschierte auch noch über den Markt. Ein paar Frösche, Schildkröten und sogar Schlangen waren auch hier in Ayutthaya im Angebot, aber dennoch muss ich feststellen, dass mich Märkte in diesem Urlaub nicht so interessiert haben. Ich kaufte ein Pfund Jackfruit ein, die wir im Guest House dann verzehrten.

Ich räumte die Bude und habe dann im Guest House noch eine Stunde gesurft. Zusammen mit der Familie aus Graz bin ich dann per vorher zum Guest House beordertem Pick Up zum Bahnhof gefahren und an der Bahnstation Don Muang (Airport) ausgestiegen, während die anderen noch Größeres vorhatten und mit dem Nachtzug nach Süd-Thailand weiterreisen wollten. Unterwegs gab's ein Regenschauer - sofort roch alles nach Treibhaus. Am Bahnhof konnte man beobachten, wie schnell man mit Kleinkind in Asien Kontakt zur einheimischen Bevölkerung gewinnt.

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>Per Lokalzug zum Bangkok-Airport<

Auf dem Flughafen in Bangkok ist man ja gut aufgehoben und kann locker einen halben Tag in Aircon-Atmosphäre verbringen. Toll sind beispielsweise die vielen Kaffee-Varianten im Black Canyon Coffee House. Da kann man so einige mal durchprobieren, ohne europäische Preise zahlen zu müssen. Man darf nur nicht durch die Passkontrollen in den Departure-Bereich überwechseln - da wird es dann richtig teuer, was die Gastronomie betrifft. Für eine Dose Chang-Beer mußte ich hier glatt 3 Dollar hinlegen!

Bangkok wird übrigens einen neuen, viel größeren Luxus-Flughafen bekommen, der schon im Sommer eröffnet werden soll und angeblich zwei Stunden östlich in Richtung Pattaya liegt. Die Guest Houses im Norden machen sich nicht ohne Grund schon Sorgen, und alle Thailand-Reiseführer werden wieder "Schnee von gestern" sein.

[ins Internet gestellt am 26.03.2006]

25.3.06 06:08


Mit dem Fahrrad zu den Ruinenstätten Ayutthayas

Eigentlich herrscht hier tropisches Küstenklima. Um 9 Uhr habe ich schon 30.1 Grad bei 74 % Luftfeuchte gemessen. Viel Wind. Im Norden Thailands waren die temperaturbezogenen Feuchtewerte nur halb so hoch - da war es mehr wie an heißen Sommertagen in Köln.

Ich habe dennoch ein Fahrrad ausgeliehen. Der Tag war dementsprechend hart heute - mit Sonnenbrand und literweise Flüssigkeitsbedarf bei Temperaturen knapp unter 37 Grad zwischen 14 und 16 Uhr.

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>Ein alter Tempelkomplex in Ayutthaya<

Eigentlich wollte ich gar nicht so viele Kilometer zurücklegen, aber ich habe mich andauernd verfahren. Zwar gibt es hier viel Ausschilderung, aber sie verliert sich häufig im Nirgendwo, und mein Stadtplan ist zu stark generalisiert.

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>Chedi Phu Khao Thong, ein paar Kilometer außerhalb von Ayutthaya in der Nähe größerer Seen<

Die drei Anlagen Chedi Phu Khao Thong, Wat Chai Wattanaram und Wat Phra Si San Phet habe ich wenigstens gefunden. Außerdem gibt es noch zahlreiche andere, an denen man einfach so vorbei fährt, weil sie optisch nichts Besonderes hergeben.

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>Wat Chai Wattanaram, Ayutthaya<

Die bedeutendsten Tempelkomplexe kosten knapp 1 Dollar Eintritt - das ist moderat. Häufig müßte man den Eintritt eigentlich auch nicht zahlen, denn warum soll man zwischen den Mauern herumstapfen? Den besten Gesamtüberblick hat man hier eigentlich immer von außen - er wird oft nicht durch Mauern, Bäume etc. verstellt.

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>Nahe des alten Königspalastes<

Am alten Palast traben noch um die 10 Elefanten mit ihren Mahouts und jeweils zwei Touristen unter einem Sonnenschirm herum.

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>Per Elefant unterwegs<

Eine kleine 20-Minuten-Route kostet laut Reiseführer um die 8 Dollar. Das ist Touristennepp, aber nett anzusehen und zu photographieren allemal. Auf den Elefanten haben sie hingegen mehr Mühe mit ihren Photos - die schaukeln ja wie ein Schiff.

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>Elefantengruppe<

Da ich nach dem Vorfall in Chiang Mai keinen Fisch mehr esse, gab's mal wieder Sweet & Sour Chicken und dazu ein großes Chang Beer - das wird nicht das letzte Bier heute sein.

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>City von Ayutthaya<

Morgen fahre ich -vermutlich gegen Mittag per Zug- zum Flughafen in Bangkok. Ein Eintrag ist -sollte das alles planmäßig funktionieren- erst wieder nach Ankunft in Köln am Samstag geplant.

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>Ein weiterer Tempelkomplex in Ayutthaya<

Ansonsten müßten noch von der Hälfte des Urlaubs Bilder eingebaut werden. Mal davon abgesehen, dass das viel Zeit kostet, sind die Internetcafes hier technisch ungeeignet dafür. Sie sind zwar schnell, aber oft funktional eher lärmige Online-Spielhöllen, die nicht über die notwendige Software zur Bildbearbeitung verfügen.

23.3.06 14:12


Mit Aircon-Bus nach Ayutthaya

Ayutthaya, ca. 75 km nördlich von Bangkok. 417 Jahre lang war Ayutthaya die Haupt- und Königsstadt des siamesischen Reiches. Im 17. Jahrhundert konnte es die Stadt hinsichtlich Pracht und Einfluss mit allen europäischen Metropolen aufnehmen, doch 1767 wurde die Stadt von burmesischen Einheiten zerstört und aufgegeben - Bangkok wurde neue Hauptstadt.

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>Tempelkomplex in Ayutthaya<

Heute ist Ayutthaya nur noch eine Kleinstadt und diesmal von mir auserkoren als letzter Ort vor dem Airport Bangkok, den ich übermorgen dann direkt von hieraus ansteuern werde.

Siebeneinhalb Stunden dauerte die Busfahrt von Mae Sot hierher, aber es sind auch 350-400 km gewesen. Ein Großteil der Strecke ist Autobahn durch das zentralthailändische Tiefland - sonst hätte die Fahrt sicher noch länger gedauert. Naja, Aircon-Busse sind ja hinlänglich gemütlich in Thailand - das ging schon.

Auf der Fahrt durch die Tiefebene gab's -abgesehen von ein paar Karst-Inselbergen- wohl nicht so viel zu sehen [ich schlief manchmal]. Es ist grüner hier als in Nord-Thailand, weil große Flüsse eine Bewässerung der Tiefebene möglich machen, hellgrüne Nassreisfelder das Bild bestimmen und es kaum Brachflächen gibt. Wald gibt's hier natürlich kaum - alles wird bewirtschaftet.

Gleich zweimal musste ich heute ein Mopedtaxi in Anspruch nehmen, erst zum Busbahnhof in Mae Sot, dann ab Autobahnabzweig Ayutthaya, denn die Bangkok-Busse fahren natürlich nicht nach Ayutthaya rein. Die 3 Dollar Mopedtaxikosten fand ich für die Strecke von 13 km aber nicht sonderlich überhöht.

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>Baan Suan Guest House - Blick auf Quartier und Innenhof<

Abgestiegen bin ich im Baan Suan Guest House für 4 Dollar/Nacht. Es verspricht wieder, ziemlich warm heute Nacht zu werden, aber es ist ein Holzhaus. Obwohl es hier recht windig in Ayutthaya ist, kühlt es wohl nicht mehr so ab wie in den Bergen. 20 Uhr 45 hatten wir draußen noch 30.2 Grad bei 59 % Feuchte.

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>Ein weiterer Tempelkomplex in Ayutthaya<

Ich bin schon flüchtig an einigen größeren Tempelruinenanlagen vorbei gelaufen. Sie erinnern mich in ihrer Komplexität ein bißchen an einige Tempel in Angkor. Zu Fuß werde ich die verstreut im Stadtgebiet liegenden Anlagen morgen aber nicht erkunden können - dafür ist es hier zu weitläufig.

22.3.06 15:17


Per Pick Up nach Mae Sot

Mae Sot - 5 km östlich der Grenze zu Burma, 400 km südlich von Mae Hong Son.

Die letzte Nacht in Mae Sariang war durchwachsen. Um 21 Uhr 30 noch 32.5 Grad an der Bude, der Fan lief auf vollen Touren. Bis 7 Uhr 40 fiel die Temperatur jedoch auf 24.6 Grad - da braucht man schon ein Bettlaken zum Zudecken, nachdem ich den Fan um 3 Uhr bereits auf niedrigste Stufe runtergeschaltet habe. Ein Holzhaus mit offenen, aber moskitogesicherten Fenstern hat schon klimatische Vorteile.

Morgens, noch vor dem Frühstück, bin ich schon weitergezogen. Das ergab sich einfach so. Ich suchte nach einem Ort zum Frühstücken, und am Busbahnhof machte sich gerade ein halbvoller Pick-Up-Bus auf den Weg nach Mae Sot. Da stieg ich dann einfach hinten ein.

Fünfeinhalb Stunden dauerte die 245 km lange Strecke entlang der burmesischen Grenze nach Süden. Die Temperatur im Pick Up stieg indes während dieser Zeit von 25 auf 38 Grad. Der Fahrtwind verhindert dennoch, dass sich Schweiss bildet - man fährt einfach nur durch einen Backofen.

Das war dennoch wieder eine tolle Strecke, zuerst rauf und runter durch wenig belaubte Berge, später längere Zeit entlang eines Tales, das auf der anderen Seite von schroffen Karstbergen begrenzt wurde.

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>Landschaft ein paar Kilometer südlich von Ban Tha Song Yang<

Den von Kegelkarstbergen umgebenen Ort Ban Tha Song Yang muss ich mir mal merken - da ist es noch ganz untouristisch, es gibt aber am Fluß immerhin ein Ressort.

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>In Ban Tha Song Yang - unser "Bus"<

Später kommt man dann an einer riesigen Bambushüttenstadt (Mae La) vorbei, die 60.000 Einwohner haben und Flüchtlinge aus Burma beherbergen soll.

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>Die Ausläufer von Mae La<

Mein in Chiang Mai für 7 Dollar gekaufter Loose-Reiseführer ist allerdings schon 5 Jahre alt. Er sagt über die heute befahrene Strecke, dass "in der Trockenzeit häufig geschossen wird". Ich habe nichts gehört und halte die Straße für sicher.

Trekking-Touren entlang der Grenze zu Burma -insbesondere wenn sie auf eigene Faust gemacht werden- gelten jedoch als gefährlich, weil sich hier die verschiedensten Gruppen gelegentlich Gefechte liefern - thailändische Armee mit burmesischer Armee oder burmesische Rebellenarmeen der Shan oder Karen mit burmesischen Truppen oder Drogenschmuggler mit Drogenfahndern.

Es ist jedenfalls eine ziemlich abgelegene Route und Mae Sot ist nicht gerade touristisch - eben erst suchte ich längere Zeit nach einem Restaurant, das Bier im Angebot hat.

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>Mae Sot - Hauptgeschäftsstraße<

Zuvor war ich in einem klimatisierten Jumpin'-Laden, so eine Art von Fried-Chicken-Kette, bestellte 3 Huhnteile, Cola und Vanille-Softeis.

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>Stupa in Mae Sot<

Hier ist jedenfalls weit mehr los als in Mae Sariang. Es gibt interessante Märkte. Ich sah dort lebende und schon gebratene Frösche, Schildkröten, Wasserschaben und andere Insekten im Angebot. Auch nachts ist hier mehr los - die Familien fahren per Moped zu den Nachtmärkten, um dort zu speisen. Da nur ganz wenige Touristen hier sind, wirkt das alles sehr wie authentisches kleinstädtisches Thailand.

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>Marktstraße in Mae Sot<

Abgestiegen bin ich im Mae Sot Guest House (5 Dollar/Nacht). 35 Grad waren nachmittags in der Bude. Draußen hatten wir um 20 Uhr noch 30.7 Grad. Die Nacht dürfte wieder etwas schwierig werden!

Mae Sot zählt der Reiseführer schon zu Zentral-Thailand. Das Weblog könnte hier also enden.

21.3.06 14:38


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